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Ich identifiziere mich mit der Musikergeneration von Chick Corea und Herbie Hancock, die im Jazz eine offene Musikrichtung sieht, die in der Lage ist, jede andere Musik "in sich aufzusaugen". In meinen Lebensumfeldern wurde ich buchstäblich mit jeder Art von Musik in Kontakt gebracht und lernte, dass jede Musikrichtung ihre eigenen Qualitäten hat. Vermutlich bin ich beim Jazz gelandet, weil ich mich dabei am freiesten fühle. Meine Vorbilder und Einflüsse befinden sich aber nicht nur in der Jazztradition, sondern auch in praktisch allen anderen Arten von Musik. Trotz aller stilistischen Wandlungsfähigkeit lege ich großen Wert auf eine persönliche, unverkennbare musikalische Handschrift, da ich ein überzeugter Individualist bin.

 

 


Vorbilder und Einflüsse

 

 

 

Folgende Auflistung meiner "Heros" erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

- meine Musiklehrer (die z. T. wiederum dieselben Vorbilder haben wie ich)!

- Chick Corea, Herbie Hancock, Joe Zawinul, George Duke

- Art Tatum, Oscar Peterson, Monty Alexander, Benny Green, Geoff Keezer

- Keith Jarrett, George Winston, Wolfgang Dauner

- Dizzy Gilespie, Clifford Brown, Arturo Sandoval

- Chucho Valdez, Michel Camilo, Gonzalo Rubalcaba

- Alan Holdsworth, Scott Henderson, Frank Gambale, Nguen Le

- Trilok Gurtu, Rhythmen und Perkussionsinstrumente aus aller Welt

- Rock- und Pophits, insbesondere der 80-er von Toto, Queen,Van Halen oder Joe Jackson

- Bach, Haydn, Beethoven, Chopin, Liszt, Schumann, Debussy und Ravel

- Carl Orff, Steve Reich, Arvo Pärt

- deutsche und europäische Folklore (als latente Prägung)

 


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